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eRUDA 2019 – Tankst Du noch oder lädst Du schon?

opdi-tex auf BMW i3 mit dabei !

| Unter diesem Motto fand die  >> 7. eRUDA Mitte September 2019 statt. Die Abkürzung steht für „elektrisch rund um den Ammersee“ und wir waren dabei:

Unser Fahrer: Andreas Schinner (Foto), Sohn des Firmeninhabers und e-Mobil-Fan der ersten Stunde. Er ging bei der größten e-Mobilitäts-Rallye in Deutschland im BMW i3 für opdi-tex an den Start.

opdi-tex_eruda_aschinner jun.

eRUDA 2019 - "elektrisch rund um den Ammersee"

„Spaß + Zukunft hoch 3“, dieses Team von den insgesamt 159 Teilnehmern hat es opdi-tex Firmenchef Karl-Ludwig Schinner bei der Anmeldung angetan. Das Team-Motto  lässt auf die relaxte Atmosphäre schließen, die diese Veranstaltung ausmacht. Sie hat sich das entspannte  Flair aus den Anfangsjahren bewahrt, als e-Mobilisten noch fast wie Außerirdische betrachtet wurden. Nicht mehr heute:

eRUDA-Rallyestart in Landsberg

Das Fahrerlager der eRUDA 2019 in Landsberg am Lech war an diesem Wochenende DER Treffpunkt für eMOBIL-Nutzer. Dort auf der Waitzinger Wiese trafen sich alle, die es werden wollen oder es schon sind … wie hier bei opdi-tex!

opdi-tex BMW i3 bei der eruda 2019Mit unserem Teilnehmerfahrzeug, dem BMW i3 und einer Renault Zoe sind in unserer Sensor-Manufaktur zwei E-Fahrzeuge im Einsatz. Getankt wird mit Solar-Strom vom eigenen Firmendach. Sowohl am opdi-tex Firmengebäude in Eresing als auch in Dießen, wo Schinner mit seiner Familie lebt, sind e-Ladesäulen installiert.

Auf der >>Klimaschutz-Homepage des Landkreis Landsberg a. Lech wird opdi-tex sogar als „BEST PRACTICE Initiative für gelungene nachhaltige Wirtschaftsweise im Mittelstand“ gelobt. Die Klimaschutz-Beauftragte, Andrea Ruprecht, ist neben Landsbergs Bürgermeister natürlich auch beim Rallye-Start mit dabei.

e-Mobility: very beginnings & next generation

Bei Schinner jun. ist diese familiäre Prägung nicht zu überhören. Verfolgt er doch schon seit Jahren fasziniert die technologischen Entwicklungen im E-Mobilitätsbereich. Umso spannender im Laufe der eRUDA mit echten „eMobil-Urgesteinen“ ins Gespräch zu kommen. Mit ihren vier >>CityEL’s, die ähnlich wie ein Liegefahrrad mit Kabine aussehen. Vor 10 Jahren wären sie damit noch highend gewesen, doch jetzt schmunzelt der Besitzer: „1 Stunde fahren (mit max. 45 km/h) und dann 1 Stunde laden“.

eRoller bei der eRUDA 2019Als Kontrast dazu sind wiederum absolute Neuentwicklungen am Start: ein dreirädrige e-Roller >>vR3 City, der für die Schweizer Post entwickelt wurde, hatte sogar Deutschland-Premiere in Landsberg. Wegen seiner 3-Rad-Konstruktion steht er auch bei Gefälle waagrecht. Einen dynamischen Eindruck davon gibt es auf >>YouTube

„Fährt maximal zwar nur 45 km/h, ...aber gefühlt viel schneller!“

2 Tage volles eRUDA-Rallye-Programm

Dass die eRUDA gerade hier stattfindet liegt wohl neben der wunderbaren Ammersee-Gegend auch daran, dass einer der Organisatoren, Werner Hillebrand-Hansen, hier am Ammersee wohnt. Er ist übrigens einer von 3 Brüdern, die sich alle schon seit 30 Jahren mit Themen rings um erneuerbare Energien beschäftigen.

eRUDA Tag 1: Am Samstag konnten sich die über 150 eRUDA-Teilnehmer aussuchen, ob sie sich an den Fortgeschrittenen Challenge nach Sölden zum Rettenbachferner, mit einer Streckenlänge von 374 km heranwagen, oder, wie der Großteil der Teams eher ein näher gelegenes Ziel anpeilen.

eRUDA 2019: e-Kart fahren in Bergkirchen

Hier in der Region lockte die >> WELT-größte indoor Elektro-Kartbahn in Bergkirchen nähe Fürstenfeldbruck. Ohne Abgase durch die Elektro-Karts ist dieses Erlebnis auch indoor möglich. Und dann gleich auf 3 Rundkursen in 3 Stockwerken übereinander, die sich sogar zu einer großen Kart-Strecke zusammenschalten lassen.

e-Kart challenge indoor in BergkirchengAndreas Schinner schwärmt: „Bei den e-Karts wird man richtig in den Sitz reingedrückt, weil der Motor schon bei geringen Drehzahlen viel Power hat, bzw. das Drehmoment direkt anliegt.“ Mit den anderen beiden Organisatoren-Brüdern liefert er sich ein spannendes Rennen.

eRUDA Tag 2: Am Sonntag ging es bei herrlichem Sonnenschein dann noch zum LEW Technologiezentrum nach Augsburg. Paradewetter für diesen gelben E-Cabrio mit dem passenden Aufdruck: …von der Sonne bewegt.

e-Cabrio bei eRUDA 2019

Unser Team Spaß & Zukunft hoch 3 belegte zwar nur den 14. von 17 Plätzen in der eRUDA-Gesamtwertung, aber das war gar nicht so wichtig. Wie der Team-Name schon verrät, geht es im Wesentlichen darum, gemeinsam E-Mobilität und Fahrspaß zu erleben.

„Team: Spaß & Zukunft hoch 3 / Motto: wiegt nix, kost nix, verbraucht nix“
opdi-tex Geschäftsführer Karl-Ludwig Schinner
Karl-Ludwig Schinner
Das Motto dieses Teams hat es dem opdi-tex Inhaber angetan...

Vernetzt in der e-Mobility Gemeinschaft

opdi-tex bmw i3 auf dem Firmengelände in EresingVon den vielen Freundschaften abgesehen, die lt. Veranstalter – Werner Hillebrand-Hansen von der ePROJEKT TNS GmbH – bei all den bisherigen eRUDA-Rallyes schon entstanden sind, ist ein wesentlicher Aspekt die bessere Vernetzung, um sich vielleicht auch unter der Zeit lokal gegenseitig zu unterstützen.

Das Angebot des opdi-tex Chefs an die e-Mobil-Community knüpft genau hier an:

wallbe-Ladepunkt: halböffentliche Strom-Tankstelle bei opdi-tex

Die wallbe-Ladestation am opdi-tex Firmengebäude im Gewerbegebiet von 86922 Eresing, Gewerbering 9, steht zu den regulären Öffnungszeiten (Mo-Fr 8-16 Uhr) nicht nur opdi-tex Mitarbeitern, Kunden und Besuchern zur Verfügung. Gerne dürfen auch andere E-Mobilisten nach kurzer Anmeldung unter Tel. 08193-937103 ihr e-Fahrzeug dort mit opdi-tex-Sonnenstrom aufladen.

wallbe-Ladestation bei opdi-tex

Strom-Ladepunkt von opdi-tex im Gewerbegebiet von 86922 Eresing, Gewerbering 9.

Technische Details

Ladekabel / Standard: Typ 2 Steckdose

Ladeleistung: Bis 22kW, 32A 3Phasig 400V

Plugsurfing / GPS: BG 48.0951 N, LG 11.0245 O (595 m)

opdi-tex_ladepunkt_wallbe

Gelebtes Umweltbewusstsein "CO2-Fußabdruck so klein wie möglich"

Karl-Ludwig Schinner: Firmengründer & Inhaber opdi-tex GmbH

Für Karl-Ludwig Schinner als Firmeninhaber und Familienvater ist es ganz selbstverständlich, auch als kleineres, mittelständisches Unternehmen verantwortungsbewusst mit der Umwelt umzugehen.

Um diese für die nächste Generation aktiv & nachhaltig zu verbessern, gibt es für ihn nur eines: „Selber die Initiative ergreifen…!“

Die 30kW-Photovoltaikanlage auf dem opdi-tex Firmendach deckt beispielsweise 70% des Eigenbedarfs an Strom bei der Sensor-Manufaktur in Eresing. Das zentrale Wärme-Konzept im Gewerbegebiet von Eresing mit seinem Blockheizkraftwerk war ebenso standortrelevant wie die verkehrsgünstige Anbindung über die A96 zur Entlastung für seine Mitarbeiter. Diesen bietet er sogar günstige Kredite an, wenn sie sich ein e-Auto kaufen möchten.

Mehr über unser Nachhaltigkeitskonzept und >> aktiven Klimaschutz by opdi-tex